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Tagliolini ai Funghi Porcini: Rezept & perfekter Wein

Tagliolini ai Funghi Porcini: Rezept & perfekter Wein

Tagliolini ai Funghi Porcini: Cremige Steinpilz-Pasta für Genießer

Du liebst italienische Pasta, erdige Pilzaromen und ein Glas guten Wein dazu? Dann sind Tagliolini ai Funghi Porcini genau dein Gericht. Zarte, feine tagliolini treffen auf aromatische Steinpilze, Butter und Parmigiano – ein unglaublich simples, aber beeindruckend aromatisches Gericht, das in nur 30 Minuten auf dem Tisch steht.

Gerade weil die Zutatenliste so überschaubar ist, eignet sich dieses tagliolini Rezept perfekt, um mit einer passenden Weinbegleitung zu glänzen. Die Kombination aus cremiger Butter, intensivem Umami der Pilze und dem salzigen Parmigiano schreit förmlich nach einem sorgfältig ausgewählten Wein – ob deutscher Riesling, eleganter Burgunder oder ein aromatischer Weißwein aus Südtirol.

In diesem Beitrag erfährst du nicht nur Schritt für Schritt, wie dir klassische Tagliolini ai Funghi Porcini sicher gelingen, sondern auch, welcher Wein dazu wirklich passt. Mit Hilfe von Vinomat findest du anschließend im Handumdrehen passende Flaschen bei REWE, Edeka, Kaufland oder deiner lokalen Weinhandlung.

About This Dish: Was macht Tagliolini ai Funghi Porcini so besonders?

Tagliolini sind eine italienische Pasta-Spezialität, die man sich als besonders feine, schmale Variante von Tagliatelle vorstellen kann. Durch ihre dünne, elegante Form umschmeicheln sie Saucen auf eine sehr feine Art – ideal für eine zarte Pilzbutter wie bei Tagliolini ai Funghi Porcini.

Die Bezeichnung “Funghi Porcini” steht für Steinpilze, die in Italien eine fast schon kultische Bedeutung haben. Sie sind ein Symbol für Herbst, Wald und traditionelle Küche. Gerade in Regionen wie dem Piemont, der Toskana oder Südtirol landen sie in einfachen, aber hoch aromatischen Gerichten: auf Bruschetta, in Risotto – und natürlich mit Pasta.

Für den deutschen Gaumen sind Steinpilzgerichte nichts Fremdes: Pilzpfannen, Rahmchampignons und Wildgerichte mit Pilzbeilage haben hier eine lange Tradition. Tagliolini ai Funghi Porcini schlagen eine wunderbare Brücke zwischen italienischer Pastaküche und deutscher Pilzliebe. Sie vereinen italienische Puristik – wenige, sehr gute Zutaten – mit dem satten, erdigen Umami, das auch hierzulande so geschätzt wird.

Kulinarisch lebt dieses Gericht vom Kontrast:

  • zarte, bissfeste tagliolini
  • der fleischige Biss der Steinpilze
  • die cremige Fülle der Butter
  • die salzige Würze von Parmigiano
  • frische, grüne Noten der Petersilie

Für Foodies und Weinliebhaber ist das ein dankbares Spielfeld: Die Aromen sind klar, aber vielschichtig, und eignen sich perfekt, um das eigene Gespür für Food-and-Wine-Pairing zu schulen. Genau hier setzt Vinomat an und hilft dir, aus der riesigen Auswahl an Weiß- und Rotweinen im Handel zielsicher den passenden Begleiter zu deinen tagliolini zu finden.

Key Ingredients & Their Role

Bei Tagliolini ai Funghi Porcini kommt es auf jedes Detail an. Die Zutatenliste ist kurz – gerade deshalb sollte alles von bester Qualität sein.

Tagliolini

Die tagliolini sind der Star des Gerichts. Durch ihre feine Struktur nehmen sie die Buttersauce und das Pilzaroma besonders gut auf. Du kannst frische oder getrocknete Tagliolini verwenden – wichtig ist, dass sie al dente gegart werden, damit sie Biss behalten und nicht in der Pfanne zerfallen.

Aus Sicht der Weinbegleitung sind tagliolini eher neutral, aber sie liefern Struktur und Stärke: Die Menge an Kohlenhydraten und die leichte Cremigkeit des Nudelwassers puffern Säure und Alkohol im Wein ab. Das erlaubt dir, auch einen Wein mit etwas mehr Säure (z. B. Riesling) zu wählen, ohne dass er zu spitz wirkt.

Funghi Porcini (Steinpilze)

Steinpilze bringen ein tiefes Umami-Aroma, erdige Noten, einen leicht nussigen Charakter und eine angenehme Fleischigkeit in das Gericht. Genau diese Umami-Wucht ist entscheidend für die Weinwahl: Weine mit sehr viel Tannin wirken hier schnell hart und bitter. Stattdessen funktionieren säurebetonte Weißweine oder sehr feine, wenig tanninbetonte Rotweine deutlich besser.

Wenn du keine frischen Steinpilze bekommst, kannst du auf Champignons ausweichen. Sie sind milder, aber mit guter Bräunung in Butter dennoch sehr aromatisch. Geschmacklich bedeutet das: etwas weniger Intensität, dafür noch mehr Flexibilität bei der Weinwahl.

Burro (Butter)

Die Butter sorgt für Cremigkeit, verbindet Pilze und Pasta und rundet die Aromen weich ab. Zusammen mit dem aufgefangenen Nudelwasser entsteht eine fast samtige Emulsion, die sich an jede einzelne Nudel schmiegt.

Fettreichtum und Cremigkeit sind ein Geschenk für die Weinbegleitung: Sie machen den Gaumen weicher und mildern die Säure des Weins. Deshalb passen zu Tagliolini ai Funghi Porcini besonders gut Weine mit frischer, aber nicht aggressiver Säure und gern auch etwas Schmelz – etwa ein feinherber Riesling oder ein gereifter Weißburgunder.

Knoblauch, Petersilie, Parmigiano

  • Knoblauch bringt Würze und Tiefe, sollte aber nicht dominieren. Zu viel Knoblauch kann zarte Weißweine übertönen.
  • Petersilie bringt Frische und einen grünen Kräuterton, der wunderbar mit Kräuteraromen in vielen Weißweinen (z. B. Riesling, Sauvignon, Sylvaner) korrespondiert.
  • Parmigiano Reggiano liefert Salz, Umami und leichte Nussigkeit. Salz im Essen lässt Weine oft weicher und runder wirken – ein klarer Pluspunkt für säurebetonte Rebsorten.

In Summe entsteht eine ausgewogene, cremige, umami-betonte Pasta, die nach einem Wein verlangt, der aromatisch mithalten kann, ohne das Gericht zu erschlagen. Genau das macht Tagliolini ai Funghi Porcini so spannend für Weinliebhaber.

Recipe

Prep Time20 minutes
Cook Time10 minutes
Total Time30 minutes
Servings4
DifficultyModerate

Ingredients:

  • 400 g Tagliolini (frisch oder getrocknet)
  • 300 g Frische Steinpilze (alternativ Champignons)
  • 50 g Butter
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL (fein gehackt) Frische Petersilie
  • 50 g Parmigiano Reggiano (frisch gerieben)
  • nach Geschmack Salz
  • nach Geschmack Schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)

Instructions:

  1. Die Steinpilze mit einem Tuch abwischen, um Schmutz zu entfernen. Nicht unter Wasser abspülen. Anschließend in dünne Scheiben schneiden.
  2. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Petersilie ebenfalls fein hacken und beiseitestellen.
  3. Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Das Wasser großzügig salzen und die Tagliolini nach Packungsanweisung al dente kochen.
  4. Während die Pasta kocht, die Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Den gehackten Knoblauch hinzufügen und kurz anschwitzen, bis er duftet (etwa 1 Minute).
  5. Die geschnittenen Steinpilze in die Pfanne geben und bei mittlerer bis hoher Hitze etwa 5–7 Minuten sautieren, bis sie weich und leicht gebräunt sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Die gekochten Tagliolini abseihen, dabei 1 Tasse Nudelwasser auffangen. Die Nudeln direkt in die Pfanne mit den Pilzen geben.
  7. Etwas vom aufgefangenen Nudelwasser hinzufügen, um die Mischung leicht cremig zu machen. Alles gut vermengen und weitere 1–2 Minuten kochen lassen.
  8. Die gehackte Petersilie und den frisch geriebenen Parmigiano Reggiano untermischen. Nochmals abschmecken und bei Bedarf Salz und Pfeffer hinzufügen.
  9. Die Tagliolini ai Funghi Porcini auf Teller verteilen und mit zusätzlichem Parmigiano Reggiano bestreuen. Sofort servieren.

Nutrition Facts (per serving):

  • Calories: 500 kcal
  • Protein: 15.0g
  • Fat: 25.0g
  • Carbohydrates: 60.0g
  • Salt: 1.2g

Dietary Information: Contains gluten, Contains dairy, Nut-free

Perfect Wine Pairings: Welcher Wein zu Tagliolini ai Funghi Porcini?

Die wichtigste Frage für Weinliebhaber: Welcher Wein passt zu Tagliolini ai Funghi Porcini? Die Kombination aus Steinpilzen, Butter und Parmigiano verlangt nach Weinen mit:

  • mittlerem Körper (nicht zu leicht, nicht zu wuchtig)
  • guter, frischer Säure (für Balance zur Butter)
  • moderatem oder keinem Tannin (Umami & viel Tannin beißen sich)
  • erdigen, nussigen oder gereiften Aromen, die mit den Pilzen harmonieren

1. Deutscher Riesling (Mosel, Rheingau, Pfalz)

Ein klassischer, trockener oder feinherber Riesling aus Mosel oder Rheingau ist eine hervorragende Wahl. Die frische Säure schneidet durch die Butter, während Aromen von Zitrus, Steinobst und manchmal petroligen, reifen Noten sehr schön mit den Pilzen spielen.

  • Stil: trocken oder feinherb
  • Regionen: Mosel, Rheingau, Pfalz
  • Preis: ca. 8–15 € im Handel
  • Zu finden bei: REWE, Edeka, Kaufland, Jacques' Wein-Depot und in guten Weinhandlungen

Feinherbe Rieslinge können durch ihre zarte Restsüße die Würze des Parmigiano sehr harmonisch einfangen und wirken dabei nie schwer.

2. Weißburgunder & Grauburgunder (Deutschland, Elsass)

Wenn du etwas Weicheres suchst, sind Weißburgunder oder Grauburgunder ideale Partner. Sie sind weniger aromatisch als Riesling, bringen aber oft mehr Schmelz und Nussigkeit mit, was zu Butter, Steinpilzen und Parmigiano hervorragend passt.

  • Stil: trocken, gern mit etwas Reife
  • Regionen: Baden, Pfalz, Rheinhessen oder Elsass (Pinot Blanc / Pinot Gris)
  • Preis: ca. 9–18 €
  • Verfügbarkeit: sehr gut in Supermärkten wie REWE, Edeka, Kaufland und bei Jacques' Wein-Depot

Gerade ein gut gemachter Grauburgunder mit dezenter Holznote nimmt die Pilzaromen wunderbar auf und sorgt für ein fast cremiges Mundgefühl.

3. Südtiroler Weißweine (z. B. Chardonnay, Sauvignon, Kerner)

Da Steinpilz-Pasta in den Alpenregionen sehr verbreitet ist, lohnt ein Blick nach Südtirol. Ein frischer Südtiroler Chardonnay (ohne viel Holz) oder ein nicht zu grüner Sauvignon Blanc bietet Kräuter- und Fruchtnoten, die Petersilie und Pilze elegant begleiten.

  • Stil: trocken, mineralisch, kühl
  • Regionen: Südtirol / Alto Adige
  • Preis: ca. 10–18 €
  • Erhältlich in gut sortierten Supermärkten, bei Jacques' Wein-Depot und im Fachhandel

4. Leichte Rotweine: Pinot Noir / Spätburgunder

Wenn du lieber Rotwein trinkst, wähle einen sehr leichten, tanninarmen Rotwein, z. B. einen Spätburgunder aus Baden oder der Ahr oder einen Pinot Noir aus Burgund.

  • Stil: leicht, wenig Tannin, eher fruchtig-erdig
  • Regionen: Baden, Ahr, Pfalz, Burgund
  • Preis: ca. 12–18 €

Achte darauf, den Rotwein leicht gekühlt (ca. 14–16 °C) zu servieren. So wirkt er frischer und die Frucht bleibt lebendig, ohne die zarte Cremigkeit der tagliolini zu erschlagen.

Vinomat-Tipp

Mit Vinomat kannst du dieses Grundwissen einfach in die Praxis übertragen: Du gibst „Tagliolini ai Funghi Porcini“ oder „Pasta mit Steinpilzen“ ein, wählst deine bevorzugte Preisspanne und Vinomat schlägt dir konkrete Flaschen vor, die du bei REWE, Edeka, Kaufland, Jacques' Wein-Depot oder in deiner regionalen Weinhandlung findest.

Cooking Tips & Techniques

Damit deine Tagliolini ai Funghi Porcini wirklich wie im Lieblings-Restaurant schmecken, helfen ein paar Profi-Tipps:

1. Pilze richtig vorbereiten

  • Steinpilze nicht waschen, sondern nur mit einem leicht angefeuchteten Tuch oder Pinsel reinigen. Zu viel Wasser verwässert ihr Aroma.
  • Schneide sie in gleichmäßige Scheiben, damit sie gleichmäßig garen und schön bräunen.

2. Hohe Hitze für intensiven Geschmack

Brate die Pilze in der Butter bei mittlerer bis hoher Hitze, bis sie leicht gebräunt sind. So entwickeln sich Röstaromen, die den typischen, intensiven Pilzgeschmack und das Umami verstärken – perfekt in Kombination mit einem frischen Riesling oder Burgunder.

3. Nudelwasser ist Gold wert

Das aufgefangene Nudelwasser enthält Stärke, die zusammen mit Butter eine wunderbar cremige Emulsion bildet. Gib es nach und nach zur Pilz-Butter-Mischung, bis die Konsistenz leicht sämig ist. So umhüllen Sauce und Pilze jede tagliolini gleichmäßig.

4. Al dente – aber wirklich

Koche die tagliolini 1 Minute kürzer als auf der Packung angegeben und lass sie die restliche Zeit in der Pfanne mit den Pilzen nachziehen. Dadurch saugen sie Aromen und Sauce besser auf, bleiben aber perfekt bissfest.

5. Abschmecken wie ein Profi

  • Parmigiano erst am Ende zugeben, damit er nicht am Pfannenboden anbrennt.
  • Salz und Pfeffer lieber zweimal vorsichtig nachjustieren: erst bei den Pilzen, dann nach dem Untermischen von Parmigiano und Petersilie.

So wirst du jedes Mal eine Pasta servieren, die sich problemlos neben Restaurantgerichten behaupten kann – und mit einem passend ausgewählten Wein noch mehr glänzt.

Serving Suggestions: So inszenierst du Tagliolini ai Funghi Porcini

Serviere die Tagliolini ai Funghi Porcini sofort, solange sie heiß und cremig sind. Richte die Pasta am besten mit einer Zange oder einem großen Löffel in einem leichten „Nest“ in der Mitte des Tellers an. Obenauf kommen einige besonders schöne Pilzscheiben, etwas zusätzliche Petersilie und ein Hauch frisch geriebener Parmigiano.

Dazu passt:

  • ein einfacher, knuspriger grüner Salat mit Zitronen-Vinaigrette (nicht zu viel Essig, damit der Wein nicht leidet)
  • frisches, helles Brot oder Baguette zum Aufnehmen der letzten Saucenreste

Für die Atmosphäre:

  • Decke den Tisch schlicht, gern mit Stoffservietten und Kerzen – die tagliolini selbst sind der Star.
  • Serviere den Wein in passenden Gläsern (für Riesling schmale, bauchige Gläser; für Burgunder größere, rundere Gläser).

Wenn du Gäste hast, ist es ein schöner Moment, kurz zu erklären, warum du genau diesen Wein zu den Tagliolini ai Funghi Porcini gewählt hast – so wird aus einem einfachen Pastagericht ein kleines, durchdachtes Genussritual.

Conclusion: Tagliolini ai Funghi Porcini & Vinomat – deine neue Lieblingskombi

Mit nur wenigen, guten Zutaten zauberst du mit Tagliolini ai Funghi Porcini ein Gericht, das nach Herbstwald, Butter und italienischer Trattoria duftet – in gerade einmal 30 Minuten. Die feinen tagliolini, das cremige Mundgefühl und das intensive Umami der Steinpilze machen diese Pasta zur idealen Bühne für spannende Weinbegleitungen.

Nutze Vinomat, um für dein nächstes Dinner den passenden Wein zu finden – vom Mosel-Riesling über Burgunder bis hin zum Südtiroler Weißwein, bequem erhältlich bei REWE, Edeka, Kaufland, Jacques' Wein-Depot oder deinem Weinladen um die Ecke. So werden deine Tagliolini ai Funghi Porcini nicht nur ein leckeres Essen, sondern ein rundes Food-and-Wine-Erlebnis, das du immer wieder kochen möchtest.